Trans MF Landshut Devils – 7R Stolaro Stal Rzeszów – 13.06.2021

Sommer, Sonne, Siegerlaune – Den Trans MF Landshut Devils gelingt gegen 7R Stolaro Stal Rzeszow endlich der ersehnte erste Sieg in der Zweiten Polnischen Liga

Gastgeber holen mit Unterstützung der Fans verdientes 49:39

Die Trans MF Landshut Devils haben auf das perfekte Szenario gewartet, um ihren ersten Sieg in der Zweiten Polnischen Liga zu feiern – blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, bestes Rennwetter, und erstmals wieder Zuschauer im Stadion, die die Mannschaft nach Kr ften anfeuerten. Endlich wieder Sirenen und Fahnen in der OneSolar Arena an der Ellermühle! Der Auftakt der Devils, die mit Kai Huckenbeck, Valentin Grobauer, Martin Smolinski, Michael H rtel, Dimitri Berge, Norick Bl dorn und Mario Niedermeier angetreten waren, gelang nach Ma . Huckenbeck und Smolinski holten ein 4:2 gegen Adrian Cyfer und Karol Baran. In Heat 2 startete Norick Bl dorn furios von Au en und fuhr einen sicheren Sieg ein; Mario Niedermeier lag lange auf Platz 3, verlor den Punkt aber in der letzten Kurve an Mateusz Majcher. Im nachfolgenden Heat gelang Michael H rtel sein erster 3-Punkte-Lauf in der polnischen Liga, nach hinten abgesichert von Dimitri Berge. Zwar gelang es den G sten dann in Heat 4 mit ihrem ersten Sieg gegen Norick Bl dorn, der am Start einen Aufsteiger hatte und vom letzten Platz nicht mehr nach vorne kam, und Valentin Grobauer auf Platz 2, den Abstand etwas zu verkürzen, doch gingen die Devils mit einem Vorsprung in die erste Bahndienstpause. Dieser schmolz jedoch nach zwei ausgeglichenen Heats davon, als die G ste aus Rzeszow mit David Rempala und Hubert Legowik ein 1:5 aus Sicht der Landshuter einfuhren. Valentin Grobauer war anfangs auf Platz 2 gelegen, konnte diesen jedoch nicht halten; Kai Huckenbeck versuchte auf Platz 4 alles, um zumindest noch einen Punkt zu holen, blieb aber erfolglos, da Au en nichts ging. Schon war der Vorsprung zusammengeschrumpft, es stand 21:21. Nichts für schwache Nerven, oder – wie es Stadionsprecher Michael „Schubi“ Schubert ausdrückte: „Die Spannung knistert unterm Dach am hellichten Tach“…

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Trans MF Landshut Devils vs. Kolejarz Opole – 21.05.2021

Trans MF Landshut Devils erleiden 36:54 Heimschlappe gegen bärenstarken Gegner aus Opole – Team erwischte schlechten Tag auf heimischer Bahn

Die Heimpremiere in der Zweiten Polnischen Liga hatten sich die Verantwortlichen der Trans MF Landshut Devils sicher anders vorgestellt, doch der Gegner am vergangenen Freitag – OK Bedmet Kolejarz Opole – erwies sich in Kombination mit zwei angeschlagenen Spitzenfahrern bei den Devils einfach als zu stark.

Zunächst begann das Rennen ausgeglichen, zur Freude der Gastgeber eröffnete Nick Skorja mit einem Heatsieg, dank einem dritten Platz von Valentin Grobauer gingen die Devils mit 4:2 in Führung. Danach holte Opole dasselbe Ergebnis, die beiden nächsten Heats endeten mit einem 3:3. Ab Heat 5 spielten die Gäste jedoch ihre Stärke aus und zogen mit zwei aufeinanderfolgenden 1:5 aus Sicht der Devils davon. Zwar konnten die Gastgeber dann nochmals auf 4 Punkte verkürzen, doch spätestens ab Heat 10 kippte das Rennen vollends zugunsten der Gäste aus Opole, die sich von da an, Heat 12 ausgenommen, jeden Heatsieg holten und shließlich mit 36:54 den Sieg nach Hause fuhren.

Eine sichere Bank für OK Bedmet Kolejars Opole war diesmal Oskar Polis, der auch in der Ekstraliga am Start ist. Er war mit 13 Zählern punktbester Fahrer des Tages, gefolgt von Jacob Thorssell mit 11 und Andrej Kudrjashow mit 10 Punkten. Das ganze Auftreten dieser Mannschaft macht klar, daß es in dieser Saison mit dem 2020 verpaßten Aufstieg klappen soll.

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Paar Cup – Landshut – 24.10.2020

Viele Ungewissheiten standen mit der Austragung des zweiten und letzten Saisonrennens beim AC Landshut in Verbindung. Zunächst hoffte man darauf, das Rennen mit einer limitierten Anzahl an Zuschauern stattfinden lassen zu dürfen. Als die Genehmigung endlich da war, führte die ungewisse Wettervorhersage zur Verschiebung vom 10. auf den 24. Oktober. In den Tagen unmittelbar vor dem Rennen ließen dann die stetig steigenden Infektionszahlen die Sorgen der Verantwortlichen wieder anwachsen. Und letztlich,  als wäre dies alles noch nicht genug gewesen, sorgten unvorhergesehene Regenfälle am Freitag vor dem Rennen zu schwierigen Bahnverhältnissen, die eine Verschiebung des Starts von 14 Uhr auf 17 Uhr erforderlich machten.

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